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Migräne ist keine eingebildete Krankheit. In unserem Land leiden ca. 7 Millionen Menschen an Migräne - Attacken mit starken Schmerzen und unter Einschränkung ihrer Lebensqualität. Diese Patienten sind häufig 2 bis 3 Tage ans Bett gefesselt und fühlen sich krank und elend.
Es besteht ein Zusammenhang zwischen der gestörten Statik der Wirbelsäule und der Migräne. Nach Ausschluss anderer schulmedizinischer Ursachen (Kreislauf, Durchblutung, Blutdruck, Stoffwechsel u.a.) werden diese Patienten orthostatisch behandelt.
Definition
(von griech. ημικρανίον, hemikranion,hemikrania - halber Schädel) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen anfallsartigen, pulsierenden und meist halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet ist, der oft von zusätzlichen Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet wird. Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Aura mit meist optischen oder sensorischen Wahrnehmungsstörungen voraus.(Zitat: Wikipedia.de)
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